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Langschwanzmäuse |
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| Klasse: Säugetiere (Mammalia) Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria) Überordnung: Euarchontoglires Ordnung: Nagetiere (Rodentia) Unterordnung: Mäuseverwandte (Myomorpha) Überfamilie: Mäuseartige (Muroidea) Die Langschwanzmäuse (Muridae) bilden eine Familie von Mäuseartigen (Muroidea) und gehören als solche zu den Nagetieren (Rodentia). Obwohl viele Arten Kosmopoliten sind, die sich teilweise selbstständig, teilweise mit Hilfe von Verkehrsmitteln über die ganze Welt verbreiten konnten, ist die erhebliche Mehrzahl der Arten auf kleine Verbreitungsgebiete beschränkt und kommt mit dem Menschen kaum in Kontakt. Durch ihre enorme Anpassungsfähigkeit und die Eigenschaft, dass sie Kulturfolger sind, findet man die Kosmopoliten dieser Familie in Häusern, Ställen und anderen Gebäuden. Die Langschwanzmäuse umfassen etwa 750 Arten in 150 Gattungen und sind damit eine der artenreichsten Familien der Säugetiere. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet umfasste Eurasien, Afrika und Australien, durch menschlichen Einfluss sind sie heute weltweit verbreitet, auch auf viele Inseln, wo sie vorher fehlten. Systematik Über die Einteilung gibt es verschiedene Ansichten. In manchen Systematiken werden alle Tiere der Mäuseartigen zu einer Familie Muridae zusammengefasst, in jüngeren Systematiken werden jedoch einige Gruppen als eigene Familien herausgehoben, dazu zählen die Cricetidae (mit Wühlmäusen, Hamstern und Neuweltmäusen), die Spalacidae und andere. Die hier verwendete Systematik folgt Wilson & Reeder (2005) und teilt die Langschwanzmäuse in fünf Unterfamilien: Altweltmäuse (Murinae) Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar |
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